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Nichtraucher-Kampagne „Dein Tipp für Julia“

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Interaktive Online-Kampagne für Tabakprävention und Rauchentwöhnung

Die Online-Kampagne „Dein Tipp für Julia“ (www.juliarauchfrei.at) richtet sich vor allem an junge Frauen und soll ihnen wichtige Tipps zur Entwöhnung liefern. Sie besteht aus einer Reihe von kurzen, interaktiven Web-Videos, bei denen die Zuseher/innen die Möglichkeit haben, den Lauf der Geschichte zu beeinflussen.

Im Mittelpunkt der Videos steht Julia. Die junge Frau hat mit dem Rauchen aufgehört. Sie bekommt aber hin und wieder Lust auf eine Zigarette. Auf Julias Webseite haben die ZuseherInnen nun die Möglichkeit, sie vom Rauchen abzuhalten, indem sie ihr Tipps zur Ablenkung geben. Auf humorvolle Weise erfahren junge RaucherInnen alles über Tabakprävention und Rauchentwöhnung. Interaktiv kommt man mit Julia ins Gespräch, mittels Videos gibt man ihr Tipps, wie man sich am besten vom Rauchen abhält. Dabei erlebt man laufend, wie Julia diese Tipps in die Tat umsetzt. Die Informationen werden mit hohem Unterhaltungswert unterbreitet, gleichzeitig wird ein Bewusstsein für ein rauchfreies Leben geschaffen.

Eine eigene Video-Webseite sowie Channels auf YouTube und Facebook (www.facebook.com/RauchfreiTelefon) bilden die zentralen Elemente der Kampagne. 

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Rauchen schadet Frauen mehr als Männern

Rauchen erhöht das Risiko für schwere Erkrankungen. Bei Frauen ist dieses Risiko um ein Vielfaches größer als bei Männern: sie sind empfindlicher gegenüber den gesundheitsschädlichen Auswirkungen des Nikotinkonsums und haben deshalb stärker unter dessen negativen Auswirkungen zu leiden.

34 Prozent aller ÖsterreicherInnen sind Raucher, 27 Prozent der Frauen greifen regelmäßig zur Zigarette. In der Altersgruppe der 15-Jährigen rauchen mittlerweile mehr Mädchen als Burschen. Die Kampagne richtet sich verstärkt an Frauen bis zum Alter von 34 Jahren, die klassische Beratung und Information erfahrungsgemäß weniger gut annehmen. Studien zeigen, dass es Frauen gegenüber Männern schwerer fällt, vom Nikotin wieder loszukommen und mit dem Rauchen aufzuhören. Auch beim Passivrauchen sind Frauen benachteiligt: sie scheinen auch hier sensibler zu sein als Männer.