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Montignac Methode

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Hier dreht sich alles um Kohlenhydrate. „Gute“ lassen die Kilos schwinden, „schlechte“ führen zu Übergewicht. Gewertet wird nach dem glykämischen Index. „Schlechte“ Kohlenhydrate bewirken einen raschen Anstieg des Blutzuckerspiegels und eine hohe Insulinausschüttung, wodurch die Fetteinlagerung begünstigt wird. Weißbrot, Kartoffeln oder Zucker sollen daher gemieden werden. Erlaubt sind hingegen Vollkornprodukte und fast alle Gemüse- und Obstsorten. Auch auf fettreiche Mahlzeiten muss nicht verzichtet werden, wenn sie nicht mit „schlechten“ Kohlenhydraten kombiniert werden.

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Vorteile

  • Regelmäßiger Konsum von Vollkornprodukten, Gemüse und Obst.
  • Häufige Fischmahlzeiten, weitgehender Verzicht auf Zucker.

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Nachteile

  • Die alleinige Beschränkung auf den glykämischen Index als gewichtsbestimmenden Faktor ist zu einseitig.
  • In einigen Fällen stimmt die Nährstoffzusammensetzung nicht Kohlenhydrate fehlen, der Eiweiß und Fettanteil ist zu hoch.
  • Viel Eiweiß in Form von Fleisch und Wurst führt zu Problemen bei erhöhten Harnsäurewerten, gesättigte Fette erhöhen den Cholesterinspiegel.

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Bewertung nach dem Schulnotensystem

Eignung zur Gewichtsreduktion    3  
Sattheit    2  
Langfristige Eignung    3  
Medizinische Unbedenklichkeit    3  
Abwechslung    3  
Aufwand    3  
Kosten    3