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Krankmeldung

Ein Krankenstand muss grundsätzlich vom behandelnden Arzt festgestellt werden. Die Vertragsärzte übermitteln die notwendige Krankmeldung direkt an die Salzburger Gebietskrankenkasse.

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Sollte Ihre Krankmeldung durch einen Wahlarzt/ eine Wahlärztin erfolgt sein, so ist diese von Ihnen unverzüglich der SGKK vorzulegen.
Wenn Sie arbeitsunfähig krank sind, gehen Sie bitte sofort zum Arzt/ zur Ärztin. Eine rückwirkende Krankmeldung für mehr als einen Werktag ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich.

Wir benötigen die Krankmeldung sowie eine Gesundmeldung, damit Ihnen eine Krankenstandsbescheinigung ausgestellt werden kann. Dies gilt auch dann, wenn Sie - zum Beispiel wegen Entgeltfortbezug - kein Krankengeld erhalten.

Tipp

Melden Sie sich mit ihrer Handysignatur an und drucken Sie die Krankenstandsbescheinigung selbst aus.

Weiter zur Krankenstandsbestätigung

Bei einer ambulanten Behandlung in einem Spital erfolgt nicht immer automatisch eine Krankmeldung. Gegebenenfalls müssen Sie sich die Arbeitsunfähigkeit in der Krankenhausambulanz bestätigen lassen und die Krankmeldung umgehend der SGKK vorlegen.

Die Ambulanzkarte zählt nicht als Krankmeldung!

Mit einem stationären Krankenhausaufenthalt, das gilt auch für Aufenthalte in einem Rehabilitationszentrum, ist automatisch ein Krankenstand verbunden. Bitte suchen Sie unmittelbar nach der Entlassung mit dem Entlassungsbrief Ihren behandelnden Arzt auf. Dieser stellt dann fest, ob und wie lange Ihre Arbeitsunfähigkeit noch andauert. Die Gesundmeldung kann auch durch den behandelnden Arzt erfolgen.

Als Dienstnehmer sind Sie verpflichtet, Ihren Dienstgeber unverzüglich von der Arbeitsunfähigkeit zu verständigen. 

Informieren Sie den Arzt, wenn Ihre Krankheit auf einen Arbeitsunfall, eine Berufskrankheit, eine Wehrdienstbeschädigung, einen Verkehrsunfall, einen Raufhandel oder auf die unmittelbare Folge von Trunkenheit oder des Missbrauchs von Suchtgiften zurückzuführen ist. Bitte beachten Sie, dass bei bewusstem Verschweigen solcher Umstände zu Unrecht bezogene Geldleistungen zurückgefordert werden können.