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Radiologie im Pinzgau: Drei Stellen statt zwei Stellen geplant

SGKK: Ausbau und Verbesserung der Versorgung

Röntgenbild

Die Salzburger Gebietskrankenkasse stellt angesichts der politischen Diskussionen im Landtag klar, dass es im Pinzgau nicht nur zu keiner Verschlechterung, sondern sogar zu einem Ausbau der radiologischen Versorgung kommen wird. In Zukunft werden radiologische Untersuchungen nicht mehr nur in Zell am See und Saalfelden angeboten, sondern auch in Mittersill – für die Oberpinzgauer damit besser erreichbar.
Da die beiden derzeit niedergelassenen Radiologen in den nächsten Jahren in Pension gehen werden, war eine Neuregelung nötig geworden. Ein zentrales Ziel der Gesundheitsreform ist die Beseitigung von kostenintensiven Doppelgleisigkeiten. Radiologie wurde im Pinzgau sowohl im Spital als auch niedergelassen angeboten – die extrem kostspieligen Geräte wie auch das Personal waren nicht optimal ausgelastet. Die Neuregelung sieht vor, dass weiterhin MR-Untersuchungen in Zell am See stattfinden werden, CT und Röntgen zusätzlich in Mittersill und Röntgen im Sanatorium Ritzensee in Saalfelden. 


Hier finden Sie Presseinformation vom 07.10.2015