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Projekt „SALUS“ -
mit „Gesundheitslotsen“ gezielt zur richtigen Versorgung

Die Salzburger Gesundheitslotsinnen und –lotsen organisieren verschiedene Informationsangebote für Menschen mit Migrationshintergrund. Durch die Betreuung und Begleitung durch die Lotsen wird die Chancengleichheit im Gesundheitssystem verbessert und die Gesundheitskompetenz gefördert. 

Migranten und Migrantinnen im Gespräch

Die Angebote im Gesundheitsbereich erreichen Personen mit Migrationshintergrund zum Teil nicht: Es fehlt an Information bei den Betroffenen, scheitert an Zugangshürden wie der Sprache, psychologischen Hemmschwellen oder Prägungen in den Herkunftsländern.

Aus diesem Grund ist das Projekt „SALUS – Salzburger Gesundheitslotsen“ ins Leben gerufen worden. Es wird von der Frau & Arbeit gGmbH umgesetzt und aus Mitteln des Salzburger Gesundheitsförderungsfonds gefördert, der zu wesentlichen Teilen von der SGKK finanziert wird.

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Lehrgang mit 14 Modulen 

Das Programm richtet sich an Frauen und Männer mit Migrationshintergrund, die in einem Lehrgang mit insgesamt 14 Modulen systematisches Wissen über das heimische Gesundheitssystem erwerben. Dazu werden wichtige Gesundheits- und Präventionsthemen vorgetragen sowie konkrete Einrichtungen vorgestellt. Des Weiteren wird für die Umsetzung ein ergänzender Kurs im Bereich Kommunikation und Präsentation angeboten. 

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Konkrete Hilfe und Orientierung durch "Lotsen"

Die „Lotsen“ geben Ihr Wissen nach Absolvierung des Lehrganges als Multiplikatoren auf Anfrage, bei Veranstaltungen oder Gesprächsrunden sowie bei Kontakten in Ihren „Communities“ weiter und beraten die Hilfesuchenden. Dadurch bieten sie konkrete Hilfe und Orientierung sowie Zugang zu vorhandenen Angeboten und stärken die Gesundheitskompetenz von Mitmenschen mit Migrationshintergrund.

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Kontakt und Information

Frau & Arbeit gGmbH
Ursula Liebing
0662 880 723 -17
u.liebing@frau-und-arbeit.at


Mag. Johanna Grössinger
0662 8889 - 8130
giz@sgkk.at