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Radiologie im Pinzgau: Beginn der Versorgung in Spitälern ab April 2016

Standorte in Krankenhäusern Zell, Mittersill und Saalfelden fixiert

Patient wird in Röhre für CT geschoben

Ab 1.4. 2016 wird die radiologische Versorgung in Saalfelden durch das Tauernklinikum im Sanatorium Ritzensee übernommen. Gleichzeitig wird im Krankenhaus Mittersill eine Versorgung mit CT und Röntgen für die Oberpinzgauer angeboten. In Zell am See werden die Röntgenuntersuchungen bei einem niedergelassenen Arzt weiterhin stattfinden (bis zu dessen Pensionierung spätestens  2019) – gleichzeitig wird mit der Röntgenversorgung im Krankenhaus begonnen. Die CT- und MR-Untersuchungen werden wie bisher im Krankenhaus Zell am See sein.

Alle Sozialversicherungsträger – SGKK, SVA, BVA, SVB und VAEB – im Bundesland Salzburg sicherten bei einem Gespräch mit dem Land Salzburg eine Evaluierung der Umstellungsphase zu, die mit 31.12. 2017 vorliegen wird.

Wir haben jetzt vier Jahre Zeit, um die radiologische Versorgung im Pinzgau zu verbessern. Wir werden mit allen Beteiligten die Ergebnisse der Umsetzung evaluieren. Unser Ziel sind ein Ausbau und eine Verbesserung der Versorgung in einer ländlichen Region. Mit der neuen Regelung bauen wir teure Doppelstrukturen ab, die keine Verbesserung für die Bevölkerung bringen. Die Vernetzung der Spitäler erspart außerdem eine Fülle teurer Doppelbefundungen. Die wirtschaftlichen Vorteile dieser Lösung wurden von einer unabhängigen Wirtschaftstreuhänder-Kanzlei bestätigt“, erklärt SGKK-Obmann Andreas Huss - im Namen aller Salzburger Sozialversicherungsträger.


Hier finden Sie Presseinformation vom 28.10.2015