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Schulische Gesundheitsförderung

"Schulische Gesundheitsförderung umfasst nicht nur die Information über Gesundheitsförderung und das Einwirken auf das Verhalten des Einzelnen, sondern auch die Gestaltung eines gesundheitsfördernden Lebensraums. Gesundheitsförderung betont somit in gleicher Weise die körperliche und geistige sowie soziale Gesundheit.“
(Grundsatzerlass Gesundheitserziehung, BMUK 1997)

ABZ, Ausbildungszentrum St. Josef, SSS, Servicestelle Schule

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Vorrangige Ziele der schulischen Gesundheitsförderung

  • Gestaltung der Schule als gesundheitsfördernde Lebenswelt unter Einbeziehung aller im schulischen Alltag beteiligten Personen.
  • Förderung persönlicher Kompetenzen und Leistungspotenziale der SchülerInnen in Hinblick auf gesundheitsbewusstes, eigenverantwortliches Wissen und Handeln.
  • Förderung der kommunikativen und kooperativen Kompetenzen zwischen LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern.


Die Service Stelle Schule der österreichischen Sozialversicherung arbeitet aktiv in nachfolgenden Netzwerken der schulischen Gesundheitsförderung und unter www.gesundeschule.salzburg.at.

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Gesundheitsförderung an Salzburgs Bildungseinrichtungen

Individuell kann jede Schule ihren Einstieg in die Gesundheitsförderung an Salzburgs Bildungseinrichtungen gestalten. Die Möglichkeiten hier sind vielfältig. Sie reichen von einem einzelnenGesundheitsimpuls (dem Auswählen eines Angebots) bis hin zum kompletten Gesundheitsprogramm. Wer die Gesundheitsförderung wirklich langfristig und nachhaltig an seiner Schule verankern will, kann auch in einer der beiden Initiativen "Gesunde Volksschule" und "Bewegte & Gesunde Schule NMS/PTS" einsteigen.

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Eigenständig werden - ein wissenschaftlich gestütztes Unterrichtsprogramm

 Das Unterrichtsprogramm  Logo Eigenständig EIGENSTÄNDIG WERDEN schafft mit gezielten Unterrichtseinheiten Lernsituationen, in denen Kinder soziale Fähigkeiten mit stabiler Orientierung entwickeln.

Dabei stehen drei Bereiche im Mittelpunkt:

  • Ich als werdende Persönlichkeit (Wahrnehmung, Gefühle, Sinne)
  • Ich und die Anderen (soziales Miteinander, zuhören und gehört werden)
  • Ich und meine Umwelt (Gefahren erkennen und meiden, verantwortlich sein)


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