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Kostenzuschüsse für Zahnspangen (Kieferregulierungen)

Wenn die Voraussetzungen für die Gratiszahnspange nicht vorliegen, sind Kieferregulierungen und Zahnspangen dann eine Leistung der SGKK, wenn sie Schäden für die Gesundheit verhindern und nicht ausschließlich der Kosmetik dienen.

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Bei kieferorthopädischen Behandlungen unterscheidet man zwischen der Kieferregulierung mit abnehmbaren oder festsitzenden Geräten.

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Kieferregulierung mit abnehmbaren oder festsitzenden Geräten

Die kieferorthopädische Behandlung auf Basis abnehmbarer Geräte ist eine Vertragsleistung der Salzburger Gebietskrankenkasse und kann daher wenn die Voraussetzungen vorliegen von unseren VertragspartnerInnen direkt mit uns verrechnet werden. Pro Behandlungsjahr ist allerdings eine Zuzahlung bzw. ein Selbstbehalt in der Höhe von 50 Prozent zu leisten. Dieser beträgt aktuell € 439,50 (Wert 2017). Wird die Leistung durch einen Wahl-Zahnarzt in Anspruch genommen, so bezuschusst die SGKK auf Antrag Kosten bis zu € 351,60 pro Behandlungsjahr. 

Die kieferorthopädische Behandlung mit festsitzenden Geräten ist keine Vertragsleistung der SGKK und kann daher vom behandelnden Arzt nicht direkt abgerechnet werden. Der Zuschuss seitens der SGKK von max. € 351,60 pro Behandlungsjahr (analog zu der Wahl-Zahnarzt-Regelung bei abnehmbaren Geräten) wird auf Antrag bei Vorliegen der Voraussetzungen ausbezahlt.


Bitte beachten Sie, dass Wahl-Zahnärzte ihr Honorar frei festlegen. Ein Preisvergleich lohnt sich. Daher empfehlen wir einen Kostenvoranschlag einzuholen.

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Bearbeitung Ihres Antrages

Um Ihren Antrag zu bearbeiten benötigen wir:

  • die Originalhonorarnote für jedes Behandlungsjahr,
  • den Zahlungsnachweis (wird auch in Kopie anerkannt) sowie
  • den Behandlungsplan mit der ärztlichen Diagnose


    Hier finden Sie den Antrag auf Kostenerstattung zum Download:

linkAntrag auf Kostenerstattung (75.1 KB)



Info

ACHTUNG: Etwaige Kostenbeteiligungen sind VOR Beginn einer Behandlung - egal ob bei Vertrags- oder Wahl-Zahnärzten - von der SGKK zu bewilligen!


Wir können uns nur an Kosten einer kieferorthopädischen Behandlungen beteiligen, wenn sie zur Verhütung von schweren Gesundheitsschädigungen oder zur Beseitigung von berufsstörenden Verunstaltungen notwendig sind. Nicht gefördert werden hingegen Maßnahmen aus rein kosmetischen Gründen.